Die Input-Output Analyse
Als Input-Output Analyse bezeichnet man die Zuordnung jeder einzelnen Meldung zu den konkreten Kommunikationsaktivitäten (z.B. Pressemitteilungen,
Pressekonferenzen usw.). Diese Zuordnung verschafft einen Überblick über den quantitativen Erfolg der einzelnen Maßnahmen und über den Anteil von eigen- und fremdinitiierter Berichterstattung.
Gliederung der Resonanz nach Bereichen
Eine weitere sinnvolle Gliederung ist die Aufteilung der Medienresonanz nach unternehmensbezogenen Eigenschaften (Unternehmensbereiche, Produktbereiche usw.). So kann später in der Analyse genau differenziert werden, wo die Treiber der Berichterstattung für das Unternehmen liegen.
Gliederung der Resonanz nach Themen
Auch die Unterteilung der Medienresonanz nach den Themen, die zu einer Medienpräsenz geführt haben, bietet wichtige Informationen. War es die Geschäftsentwicklung, die besonders intensiv diskutiert wurde oder die Expertenmeinung des CEO zu einem aktuellen Thema? Übersichtlich aufbereitet bekommen Sie einen Überblick über diesen Aspekt Ihrer Medienresonanz.
Gliederung der Resonanz nach Personen
Wer spricht für Ihr Unternehmen? Welche Personen werden zitiert? Mit der Erfassung der im Zusammenhang mit Ihrem Unternehmen genannten Personen erhalten Sie den Überblick, wer das Image des Unternehmens durch Äußerungen in den Medien beeinflusst.
Gliederung der Resonanz nach Quellen
Was treibt meine Berichterstattung? Welche eingesetzten Quellen (Materndienst, Sponsoring usw.) tragen am meisten zu meinen Kommunikationserfolgen bei? Diese Fragen werden durch eine Quellengliederung beantwortet.
Nähere Informationen zu unseren Qualitativen Analysen finden Sie im Booklet Medien-Analyse >>, das Ihnen zum Download bereit steht.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Individuelle Angebote und Zusatzinformationen erhalten Sie von Ihrem Kundenberater unter Tel. 030 - 202 42 100.













