Hilfe-Center & FAQs

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Was ist Medienmonitoring?
Wozu brauche ich eine Medienanalyse?
Und was steht in einem Pressespiegel?

In unserem Hilfe-Bereich findest du Grundbegriffe & FAQs zu unseren Dienstleistungen. Erhalte Antworten auf häufig gestellte Fragen und Begriffsbestimmungen rund um die Themen Medienmonitoring, Medienanalyse und Pressespiegel.

Was ist Medienmonitoring?

Beim Medienmonitoring oder auch Medienbeobachtung wird die Medienresonanz, d.h. die veröffentlichten Artikel, Beiträge, Posts etc., zu einem Unternehmen, zu Produkten, Themen, Personen usw. gemessen. Hierbei werden sämtliche für das Unternehmen relevante Mediengattungen von Print, über Online, TV und Hörfunk bis hin zu Social Media beobachtet. Es wird bspw. die Frage beantwortet, wie viele Meldungen mit welcher Reichweite und in welchen Medien es zu meinem Unternehmen im Zeitraum X gab.

Wie erstellt man einen Pressespiegel?

Der Pressespiegel ist eine kompakte Zusammenstellung von Medienbeiträgen, zu spezifischen Themengebieten bzw. Suchbegriffen. Die Übersicht umfasst häufig Medienbeiträge, die den eigenen Markennamen oder bestimmt Produkte bzw. Dienstleistungen beinhalten, relevanten Branchennews wiedergeben oder sich mit Wettbewerber befassen.

Wie häufig wird ein Pressespiegel erstellt?

Der Pressespiegel ist Teil eines professionellen Informationsmanagements. Gewöhnlich wird er täglich, wöchentlich oder monatlich erstellt, kann aber auch ad hoc zu bestimmten Aufkommen erstellt werden, um besonders bei der Krisenkommunikation wichtige Hilfestellung zu leisten. 

Was ist ein Medienspiegel?

Mit unserem Medienspiegel oder auch Pressespiegel werden Unternehmen früh morgens über die wichtigsten Nachrichten zum eigenen Unternehmen, Wettbewerb und die Branche informiert. Im Gegensatz zum Medienmonitoring wird nicht die vollständige Medienresonanz gemessen, sondern es findet eine Auswahl der Top Meldungen statt, um einen schnellen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage zu erhalten.

Was umfasst eine Medienanalyse

Unsere Medienanalyse misst die statistische Medienresonanz, das Markenimage, die Tonalität der Medienbeiträge oder Risiken und Chancen im Sinne des Issues Managements.

Was misst die Medienanalyse?

Die Medienanalyse zeigt den Erfolg und Wertschöpfungsbeitrag der Kommunikationsarbeit. Durch Statistische und qualitative Auswertungen von Medien ist die Medienanalyse ein Teil des Kommunikationscontrollings und hilft bei der Beobachtung, Messung und Steuerung von Pressearbeit und Marketingmaßnahmen.

Was ist ein Medienblatt?

Das Medienblatt oder Clipping ist ein Produkt des Medienmonitoring‘s. Es enthält die im Medienmonitoring recherchierten Meldungen inklusive Zusatzinformationen wie Auflagen, Reichweiten, Erscheinungsort oder Verlag. Wir stellen es Ihnen ausgedruckt oder digital in unserer online Plattform zur Verfügung.

Wie erstelle ich einen PR-Report?

Ein PR-Report stellt die Ergebnisse der Medienresonanzanalyse empfängergerecht dar. Abhängig vom Empfänger des Reporting‘s reicht die Vielfallt der Darstellungsmöglichkeiten von einfachen Excel-Listen, über One-Pager und Dossiers für den C-Level in Form von PDF-Dateien, bis hin zu ausführlichen Reports in PowerPoint für die Fachabteilung.

Was misst die Medienresonanzanalyse?

Auf Basis eines Medienmonitoring‘s oder Medienspiegels misst die Medienresonanzanalyse anhand von KPIs den Erfolg der Pressearbeit. Zudem zeigt sie Stärken und Schwächen der Pressearbeit auf und dient somit als Grundlage für Handlungsempfehlungen, um die Pressearbeit zu steuern und zu optimieren.

Welche KPI’s sind für meine Markenanalyse aussagekräftig?

Bewertungskriterien sind zum einen die quantitativen Faktoren, wie die Häufigkeit der Nennung sowie die Position (Headline/ Subline) und wie einfach oder dominant die Bildpräsenz ist. Darüber hinaus werden auch qualitative Faktoren hinzugezogen, zum Beispiel die Zielgruppenaffinität und der Transport der Markenbotschaft. Der daraus entstehende Faktor wird anschließend mit dem Mediaäquivalent multipliziert und ergibt dann einen PR-Wert.

Welche Medien werden von Landau Media beobachtet?

Unserem Medienpanel umfasst die sogenannten klassischen Medien, wie Printmedien, Radio- und TV-Beiträge sowie die online Medien, wie Posts in sozialen Netzwerken, Beiträge in Foren und Blogs, sowie Audio und Videobeiträge auf weiteren Plattformen.

Was kann das automatisierte Monitoring?

Unser automatisiertes Medienmonitoring „ASolutions“ zeichnet sich aus durch unsere in-house entwickelte KI-Technologie. Damit liefern werden Medienbeiträge aktuell und vollautomatisch identifiziert und ausgegeben. 

Was ist das Ziel von Unternehmenskommunikation?

Strategische Unternehmenskommunikation ist als Marketinginstrument der geplante Einsatz von medial vermittelten Botschaften innerhalb eines Marktes und der Öffentlichkeit, um für Kunden und anderen Anspruchsgruppen symbolischen Wert zu schaffen und Absatzchancen zu erhöhen.

Was ist Medienarbeit bzw. Pressearbeit?

Die Medienarbeit oder auch Pressearbeit ist das Kernelement der Öffentlichkeitsarbeit. Unter Medienarbeit versteht man den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu meinungsbildenden Journalisten und Meinungsführern in den jeweiligen Branchen.

Welche KPI’s sind für meine Kommunikation wichtig?

Die richtigen Schlüsselkennzahlen (Key Performance Indicators) oder Kurz KPI’s richten sich nach der Zielsetzung der Kommunikation. Sie sollten aber in jedem Fall messbar und spezifisch sein. Zum Beispiel, wenn ihr den Erfolg eurer Kampagne für eine größere Bekanntheit messen wollt, sind die Anzahl der Meldungen, deren Impressionen, Reichweiten und das Engagement, wie Klicks, Likes und Kommentare gute Kennzahlen die Auskunft darüber geben, wie viele Menschen eure Anzeige gesehen und mit ihr interagiert haben. Geht es um die Steigerung eures Absatzes, dann gibt euch die Conversion, Click-Through-Rate sowie die Anzahl der Qualifizierten Leads einen Einblick, wie erfolgreich eure Kampagne war. Die Mediengattung verrät euch, ob eure Kampagne auch das richtige Zielpublikum hat.

Wie kann man den Erfolg von Pressearbeit messen?

Um den Erfolg von Pressearbeit messen zu können muss im Vorfeld geklärt werden, welche Ziele die Kommunikation in Abhängigkeit von den Unternehmenszielen verfolgt. Welchen Wertbeitrag leistet die Kommunikation zum Unternehmenserfolg? Auf Grundlage der Ziele werden dann Schlüsselkennzahlen, so genannte KPIs (Key Performance Indicators) festgelegt, anhand derer die Zielerreichung gemessen werden kann.

Wie messe ich meine Marketingkampagne?

Analog zur Messung des Erfolgs der Pressearbeit muss auch hier im Vorfeld geklärt werden, welche Ziele mit der Kampagne verfolgt werden um daraus die KPIs für die Erfolgsmessung definieren zu können. Anders als bei der Medienresonanzanalyse liegt der Fokus nicht nur auf der Beobachtung und Messung von Veröffentlichungen in Medien, sondern es werden auch die eigene Webseite, eigene Social Media-Kanäle, Werbekampagnen etc. mit in unsere Betrachtung einbezogen.

Wie errechnet sich der Anzeigenäquivalenzwert?

Der Anzeigenäquivalenzwert (AÄW), oder auch Advertising Value Equivalent (AVE) genannt ist eine Kennzahl aus der PR-Arbeit und berechnet sich aus der Größe des redaktionellen Beitrages mal dem Wert einer entsprechenden Anzeige in dem Medium und gibt so den monetären Wert an, den die Meldung hat.

Wie finde ich den richtigen Influencer?

Um die richtigen Influencer zu finden muss im Vorfeld festgelegt werden, welche Ziele man verfolgt, wenn ich mit Influencern zusammenarbeiten möchte. Welche Zielgruppe möchte ich über welche Kanäle mit welchen Themen bzw. Botschaften erreichen? Auf Basis dieser Überlegungen setzen wir  ein breites thematisches Social Media-Monitoring auf, um im ersten Schritt Influencer zu identifizieren, die sich mit den für mich relevanten Themen beschäftigen. Im zweiten Schritt werden die identifizierten Influencer daraufhin untersucht, ob sie zu meinem Unternehmen und meiner Zielstellung passen: Wie hoch ist die Reichweite? Wie aktiv sind sie? Wer folgt ihnen? Wie stark interagieren die Follower? Welche Inhalte haben die Posts? Wie sichtbar sind die Kanäle im Netz? Wie aktiv sind sie schon für andere Marken? Passen sie zu den Unternehmenswerten? Etc. Ist der richtige Influencer gefunden, steht der Kontaktaufnahme nichts mehr im Weg.

Was bedeutet Crossmedial?

Crossmedial (engl. ) beschreibt die Verbreitung einer (Werbe-) Botschaft oder Kampagne über mehrere Kommunikationskanäle hinweg. Man kann somit sagen, es handelt sich um eine Zweitverwertung von Inhalten in verschiedenen Medien. Crossmediale Kommunikation hat somit eine positive Wirkung auf den ROI (Return of Investment) der bei der Erstellung des Content entsteht.

Was bedeutet Multimedia?

Multimedia beschreibt ein ausgedehntes Storytelling einer (Werbe-) Botschaft bzw. Geschichte in verschiedenen Formen und Formaten über ein Medium. Eine Geschichte wird in vielen verschiedenen Formen über einen Kanal verbreitet. Erfolgreiche multimediale Kommunikation transportiert nicht nur die (Werbe-) Botschaft, sondern erzeugt Emotionen, die dann von den Rezipienten mit der Marke verbunden werden.

Was bedeutet Transmedia?

Transmedia ist der Ausbau einer (Werbe-) Botschaft bzw. Geschichte im Sinne des Storytelling‘s in viele verschiedene einzelne Geschichten in vielen verschiedenen Formen und Formaten über viele Kanäle und Medien hinweg. Das schafft nicht nur eine enge Community, sondern erhöht auch die Umsatzmöglichkeiten. Transmediale Kommunikation ist somit der heilige Gral in der Kommunikationsarbeit.

Was sind Nachrichtenagenturen?

Nachrichtenagenturen sind Nachrichtengroßhändler und erstellen Nachrichten, die weltweit journalistischen Redaktionen zur Verfügung gestellt werden.

Was beschreibt der Spill-over Effekt?

Der Spill-over-Effekt beschreibt einen Übertragungseffekt zwischen einzelnen Maßnahmen einer Kampagne beim Rezipienten. Das heißt die Wirkung einer Kommunikationsmaßnahme lässt sich nicht eindeutig bestimmen, da sie durch aktuelle oder vergangene Erfahrungen der Konsumenten beeinflusst wird und so der Zeitpunkt der Wirkung unbestimmbar ist.

Was beschreibt der Carry-over Effekt?

Der Carry-over-Effekt beschreibt den Ausstrahlungseffekt aufgrund von Lernerfahrungen der Rezipienten vorangegangener Werbebotschaften über einen längeren Zeitraum. Es besteht eine Wechselwirkung von vergangenen sowie aktuellen Kommunikationsmaßnahmen. 

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